Jeder dieser Prompts ist eine Etappe, keine Abkürzung. Er funktioniert am besten, wenn Sie vorher wissen, wo Sie hinwollen. Das ist der Kern unserer Cognitive-First-Methode. Alle Prompts stammen aus Workshops und dem eigenen Arbeitsalltag und werden laufend ergänzt.
Verdichtet eine Materialsammlung zu einem redaktionellen Briefing mit Lücken-Liste.
Du bist erfahrene:r Rechercheredakteur:in. Fasse das folgende Material zu einem Briefing zusammen: 1) Kern der Geschichte in 3 Sätzen, 2) belegte Fakten mit Quelle, 3) offene Fragen, 4) mögliche Gesprächspartner:innen, 5) Gegenargumente. Kennzeichne Unsicherheiten ausdrücklich. Material: [EINFÜGEN]
Prüft einen fertigen Text auf ungedeckte Behauptungen.
Prüfe den folgenden Text wie ein strenger Faktenchecker. Liste jede überprüfbare Behauptung auf und bewerte: belegt / teilweise belegt / unbelegt. Nenne bei unbelegten Aussagen, welcher Beleg fehlt. Erfinde keine Quellen. Text: [EINFÜGEN]
Fünf Einstiege in unterschiedlichen Tonlagen – zum Auswählen, nicht zum Übernehmen.
Schreibe fünf Vorspann-Varianten zu diesem Text: nüchtern, szenisch, zugespitzt, erklärend, direkt ansprechend. Je maximal 40 Wörter, keine Superlative, keine Adjektiv-Häufung. Text: [EINFÜGEN]
Kürzt, ohne den Sinn zu verändern – und erklärt jede Änderung.
Redigiere den folgenden Text auf [ZIELLÄNGE] Zeichen. Behalte Zitate wörtlich. Liefere zwei Blöcke: 1) die redigierte Fassung, 2) eine Liste der Streichungen mit kurzer Begründung. Text: [EINFÜGEN]
Erzeugt eine Dramaturgie statt einer Fragenliste.
Entwickle einen Interviewleitfaden für ein 30-Minuten-Gespräch mit [GAST] zum Thema [THEMA]. Struktur: Einstieg, drei Gesprächsbögen mit je einer Hauptfrage und zwei Nachfragen, eine unangenehme Frage, Schlussfrage. Keine Ja/Nein-Fragen.
Macht aus einem Rohtranskript veröffentlichbare Shownotes.
Erstelle aus dem Transkript: 1) eine Folgenbeschreibung (max. 60 Wörter), 2) fünf Kapitelmarken mit Zeitstempel, 3) drei zitierfähige Aussagen wörtlich, 4) drei Linkvorschläge zur Vertiefung. Transkript: [EINFÜGEN]
Ein Teaser, der neugierig macht, ohne zu übertreiben.
Schreibe einen Newsletter-Teaser zu diesem Artikel: max. 70 Wörter, erste Zeile als Haken, keine Clickbait-Formulierungen, letzte Zeile mit klarem Nutzenversprechen. Artikel: [EINFÜGEN]
Fachlicher Post für ein Medienpublikum.
Formuliere einen LinkedIn-Post zu diesem Thema für ein Fachpublikum aus Medien und Kommunikation: max. 900 Zeichen, keine Emojis, keine rhetorischen Fragenketten, eine konkrete These, ein Beleg, eine Einladung zur Diskussion. Thema: [EINFÜGEN]
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