Prompt-Lab

    Erprobte Prompts für den redaktionellen Alltag

    Jeder dieser Prompts ist eine Etappe, keine Abkürzung. Er funktioniert am besten, wenn Sie vorher wissen, wo Sie hinwollen. Das ist der Kern unserer Cognitive-First-Methode. Alle Prompts stammen aus Workshops und dem eigenen Arbeitsalltag und werden laufend ergänzt.

    Recherche

    Themen-Briefing in fünf Minuten

    Verdichtet eine Materialsammlung zu einem redaktionellen Briefing mit Lücken-Liste.

    Du bist erfahrene:r Rechercheredakteur:in. Fasse das folgende Material zu einem Briefing zusammen: 1) Kern der Geschichte in 3 Sätzen, 2) belegte Fakten mit Quelle, 3) offene Fragen, 4) mögliche Gesprächspartner:innen, 5) Gegenargumente. Kennzeichne Unsicherheiten ausdrücklich. Material: [EINFÜGEN]
    Recherche

    Faktencheck-Gegenlese

    Prüft einen fertigen Text auf ungedeckte Behauptungen.

    Prüfe den folgenden Text wie ein strenger Faktenchecker. Liste jede überprüfbare Behauptung auf und bewerte: belegt / teilweise belegt / unbelegt. Nenne bei unbelegten Aussagen, welcher Beleg fehlt. Erfinde keine Quellen. Text: [EINFÜGEN]
    Text

    Vorspann-Varianten

    Fünf Einstiege in unterschiedlichen Tonlagen – zum Auswählen, nicht zum Übernehmen.

    Schreibe fünf Vorspann-Varianten zu diesem Text: nüchtern, szenisch, zugespitzt, erklärend, direkt ansprechend. Je maximal 40 Wörter, keine Superlative, keine Adjektiv-Häufung. Text: [EINFÜGEN]
    Text

    Redigatur mit Begründung

    Kürzt, ohne den Sinn zu verändern – und erklärt jede Änderung.

    Redigiere den folgenden Text auf [ZIELLÄNGE] Zeichen. Behalte Zitate wörtlich. Liefere zwei Blöcke: 1) die redigierte Fassung, 2) eine Liste der Streichungen mit kurzer Begründung. Text: [EINFÜGEN]
    Audio & Video

    Podcast-Fragenkatalog

    Erzeugt eine Dramaturgie statt einer Fragenliste.

    Entwickle einen Interviewleitfaden für ein 30-Minuten-Gespräch mit [GAST] zum Thema [THEMA]. Struktur: Einstieg, drei Gesprächsbögen mit je einer Hauptfrage und zwei Nachfragen, eine unangenehme Frage, Schlussfrage. Keine Ja/Nein-Fragen.
    Audio & Video

    Transkript zu Shownotes

    Macht aus einem Rohtranskript veröffentlichbare Shownotes.

    Erstelle aus dem Transkript: 1) eine Folgenbeschreibung (max. 60 Wörter), 2) fünf Kapitelmarken mit Zeitstempel, 3) drei zitierfähige Aussagen wörtlich, 4) drei Linkvorschläge zur Vertiefung. Transkript: [EINFÜGEN]
    Distribution

    Newsletter-Teaser

    Ein Teaser, der neugierig macht, ohne zu übertreiben.

    Schreibe einen Newsletter-Teaser zu diesem Artikel: max. 70 Wörter, erste Zeile als Haken, keine Clickbait-Formulierungen, letzte Zeile mit klarem Nutzenversprechen. Artikel: [EINFÜGEN]
    Distribution

    LinkedIn ohne Cringe

    Fachlicher Post für ein Medienpublikum.

    Formuliere einen LinkedIn-Post zu diesem Thema für ein Fachpublikum aus Medien und Kommunikation: max. 900 Zeichen, keine Emojis, keine rhetorischen Fragenketten, eine konkrete These, ein Beleg, eine Einladung zur Diskussion. Thema: [EINFÜGEN]

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